FAQ Hunde­trainer Heidel­berg – Fragen zur Hunde­schule & Hunde­trai­nerin

Allge­meine Fragen zu Peach Hunde­training

Welche Ange­bote bietest du als Hunde­trainer in Heidel­berg an?
Als Hunde­trai­nerin in Heidel­berg biete ich Einzel­trai­ning (indi­vi­du­elles Hunde­training), Grup­pen­kurse, Inten­siv­kurse, Social Walks, Semi­nare & Work­shops sowie Maul­korb­be­ra­tung an.
Ich arbeite mit Welpen, Jung­hunden und erwach­senen Hunden – sowohl vom Züchter als auch aus dem Tier­schutz. Schwer­punkte sind u. a.: Grund­er­zie­hung, Ruhe und Orien­tie­rung, Angst & Unsi­cher­heit, Aggres­sion & Leinen­ag­gres­sion und Stress­ver­halten.

Welche Ausbil­dung oder Zerti­fi­zie­rungen hast du als Hunde­trai­nerin?
Meine Ausbil­dung zur Hunde­trai­nerin habe ich erfolg­reich bei Kyno­Lo­gisch abge­schlossen (inkl. Abschluss­prü­fung in Theorie und Praxis). Ein zwei­wö­chiges Prak­tikum im Tier­heim hat mir wert­volle prak­ti­sche Erfah­rungen im Umgang mit Hunden unter­schied­li­cher Herkunft und mit verschie­denen Verhal­tens­auf­fäl­lig­keiten vermit­telt. Zusätz­lich habe ich bereits über 15 zusätz­liche Weiter­bil­dungen absol­viert.
Beson­ders geprägt hat mich auch meine persön­liche Erfah­rung: Ich lebe selbst mit zwei Hunden aus dem Tier­schutz, die Problem­ver­halten mitge­bracht haben. Dadurch kenne ich die Heraus­for­de­rungen vieler Hunde­halter nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus dem Alltag. Erfahre hier mehr über mich und meine Aus- und Weiter­bil­dungen.

Nimmst du regel­mäßig an Fort­bil­dungen teil?
Ja, mindes­tens eine fach­liche Weiter­bil­dung pro Jahr ist fest einge­plant, damit ich stets auf dem aktu­ellen Stand moderner Trai­nings­me­thoden bleibe. Mir ist es wichtig, mein Fach­wissen konti­nu­ier­lich zu erwei­tern.

Hast du eine behörd­liche Erlaubnis nach §11 Tier­schutz­ge­setz für die Hunde­schule?
Ja, diese besitze ich seit Dezember 2025 (Vete­ri­näramt Rhein-Neckar-Kreis in Wies­loch).

Wie kann ich mich für dein Hunde­training anmelden?
Hierfür kannst du mir eine E Mail schreiben (steffi@peach-hundetraining.de), direkt online buchen oder das Kontakt­for­mular nutzen. Ich melde mich dann inner­halb von 24 Stunden bei dir, um die weiteren Schritte zu bespre­chen.

Gibt es Support zwischen den Terminen?
Ja, nach Absprache biete ich auch Unter­stüt­zung zwischen den Trai­nings­ter­minen an.
Wie viel Beglei­tung du im Alltag benö­tigst, kannst du indi­vi­duell auswählen.
Gerade bei der Umset­zung der Übungen im tägli­chen Leben entstehen oft Fragen oder Unsi­cher­heiten. Deshalb kannst du dich bei Bedarf zwischen den Terminen per E‑Mail oder WhatsApp an mich wenden. Wenn du dir eine beson­ders inten­sive Beglei­tung wünschst, kannst du ein Inten­siv­coa­ching als Monats­paket buchen. Dabei stehen wir enger im Austausch, damit du auch zwischen den Trai­nings­stunden gezielte Unter­stüt­zung erhältst.

Einzel­trai­ning & Grup­pen­kurse

Ab wann sollte man mit Hunde­training beginnen?
Am besten star­test du direkt nach dem Einzug deines Hundes mit dem Trai­ning. Wenn du am Anfang die rich­tige Basis erar­bei­test, legst du damit den Grund­stein für ein möglichst problem­loses gemein­sames Zusam­men­leben.
Außerdem macht es Sinn, dass du dich vorab bereits infor­mierst, was in den ersten Wochen beson­ders wichtig ist (und was nicht), z. B. in einer Online-Bera­tung.

Für welche Hunde ist dein Trai­ning geeignet?
Mein Hunde­training richtet sich an:
• Welpen & Jung­hunde
• Erwach­sene Hunde
• Fami­li­en­hunde
• Hunde mit Verhal­tens­pro­blemen
• Hunde aus dem Tier­schutz oder vom Züchter

Gibt es Paket­preise oder flexible Termine?
Beides. Bei mir kannst du sowohl flexible Einzel­ter­mine als auch vergüns­tigte Paket­preise für Heidel­berg, Mann­heim oder Umge­bung buchen.

Für einen lang­fris­tigen Trai­ningsweg biete ich attrak­tive 3er- und 5er-Pakete für Einzel­trai­ning an. Diese enthalten einen Preis­vor­teil gegen­über einzelnen Trai­nings­stunden. Wenn du lieber spontan bleiben möch­test, kannst du flexible Einzel­ter­mine buchen.

Bietest du Einzel­trai­ning oder Grup­pen­kurse an?
Beides, ich biete sowohl indi­vi­du­elles Einzel­trai­ning als auch Grup­pen­kurse für Hunde an.
Im Einzel­trai­ning steht das jewei­lige Mensch-Hund-Team mit seinen indi­vi­du­ellen Heraus­for­de­rungen im Mittel­punkt. Gemeinsam arbeiten wir Schritt für Schritt an lang­fris­tigen Zielen – zum Beispiel bei Themen wie Leinen­füh­rig­keit, Rückruf, Alleine bleiben, Jagd­ver­halten oder Leinen­ag­gres­sion. Das Hunde­training wird dabei persön­lich, alltagsnah und indi­vi­duell ange­passt.
In den Grup­pen­kursen trai­nieren wir mit kontrol­lierter Ablen­kung durch andere Hunde und Teil­neh­mende. Dadurch stärken wir unter anderem die Impuls­kon­trolle und die Verbind­lich­keit zwischen Hund und Halter:in.
In den Social Walks lernen die Hunde einen ange­mes­senen Umgang mit Artge­nossen und gleich­zeitig trai­nieren wir durch flexibel gestal­tete Übungen die Orien­tie­rung am Menschen.

Wie groß sind die Gruppen?
Die Gruppen in meinen Hunde­kursen halte ich bewusst klein, damit jedes Mensch-Hund-Team optimal betreut werden kann.

Kleine Gruppen sorgen für eine höhere Lern­qua­lität, eine gute Trai­ning­s­at­mo­sphäre und ermög­li­chen indi­vi­du­elles Feed­back während des Trai­nings. So kann ich bei Fragen, Unsi­cher­heiten oder Schwie­rig­keiten gezielt auf jeden Hund und dessen Halter:in eingehen.

Wie ist eine Grup­pen­stunde aufge­baut?
Ich achte in meiner Hunde­schule auf eine passende Grup­pen­zu­sam­men­set­zung, eine kleine Teil­neh­mer­zahl und ange­passte Übungen.

Mein Ziel ist es, dass jedes Team posi­tive Trai­nings­er­folge erleben kann. Meine Grup­pen­stunden sind struk­tu­riert und indi­vi­duell auf die teil­neh­menden Mensch-Hund-Teams abge­stimmt. Dein Hund lernt, den Fokus auf dich zu richten, trotz anderer Vier­beiner.

In den Inten­siv­kursen widmen sich mehrere Teil­neh­mende über mehrere Grup­pen­stunden einem umfang­rei­cheren Themen­block, wie zum Beispiel Orien­tie­rung an der Leine oder Rück­ruf­trai­ning.

 

Hunde­training in Heidel­berg, Mann­heim und Rhein-Neckar-Kreis

Wo findet das Hunde­training in Heidel­berg statt?
Als mobile Hunde­trai­nerin in Heidel­berg schlage ich einen Ort vor, der für dich, deinen Hund und euren Trai­nings­stand am sinn­vollsten ist.
Das kann bei dir zuhause, in deiner gewohnten Umge­bung oder ein passender Trai­ningsort in Heidel­berg und Umge­bung sein. Dadurch können wir direkt in den Alltags­si­tua­tionen arbeiten, die für dich und deinen Hund rele­vant sind.
Vor jeder Trai­nings­stunde stimmen wir den passenden Treff­punkt in Heidel­berg, Mann­heim oder der Umge­bung (z. B. Schwet­zingen, Plank­stadt, Eppel­heim) indi­vi­duell ab.

Bietest du auch Hunde­training in Mann­heim an?
Ja, ich biete mobiles Hunde­training nicht nur in Heidel­berg, sondern auch in Mann­heim und im gesamten Rhein-Neckar-Kreis an. Ich über­nehme Termine in Mann­heim sowie in Orten zwischen Mann­heim und Heidel­berg, beispiels­weise in Schwet­zingen, Ofters­heim oder Brühl.

Kann das Hunde­training auch bei mir zuhause statt­finden?
Ja, Haus­be­suche sind möglich. Das Verhalten und die Regeln zuhause bilden die Grund­lage für das Verhalten deines Hundes außer­halb der eigenen vier Wände.
Viele Heraus­for­de­rungen im Alltag entstehen direkt in der eigenen Wohnung oder im Haus – genau dort setzt das Hunde­training an. Deshalb ist das Trai­ning in der gewohnten Umge­bung oft beson­ders sinn­voll, zum Beispiel bei Themen wie Unsi­cher­heit, Bellen, Alleine bleiben, Besuchs­si­tua­tionen oder Leinen­füh­rig­keit.

Kannst du auch Menschen helfen, die neu in Heidel­berg sind?
Ja, ich berate zu geeig­neten Trai­nings­orten, schönen Gassi-Stre­cken und helfe euch so beim Start in einer neuen Umge­bung. Das macht euren Alltag leichter.

Bietest du auch Hunde­training online an?
Ja, bei bestimmten Themen ist Online-Trai­ning möglich.
Es macht Sinn, Grund­lagen zu bespre­chen, bevor dein Hund bei dir einzieht. Auch wenn du einen Welpen adop­tierst, gibt es vorab einige wich­tige Dinge zu beachten. Falls du auf Reisen mit deinem Vier­beiner bist und euch während­dessen Heraus­for­de­rungen begegnen, musst du nicht erst auf einen Trai­nings­termin vor Ort warten, hier kann ich euch online unter­stützen.

Voraus­set­zungen für das Trai­ning

Muss mein Hund „Sitz“ und „Platz“ bereits können?
Nein, dein Hund muss keine bestimmten Grund­kom­mandos wie „Sitz“ oder „Platz“ beherr­schen, um mit dem Hunde­training zu starten.

Ich hole jedes Mensch-Hund-Team dort ab, wo es aktuell steht, und baue die Grund­lagen Schritt für Schritt gemeinsam mit euch auf. Egal ob Welpe, Jung­hund, erwach­sener Hund oder Tier­schutz­hund – wir arbeiten in eurem Tempo.
Einige Ange­bote oder Grup­pen­kurse setzen einen bestimmten Wissens- oder Trai­nings­stand voraus. Hinweise dazu findest du jeweils in den Kurs­be­schrei­bungen, damit du das passende Hunde­training für dich und deinen Hund auswählen kannst.

Trai­nings­ab­lauf

Wie läuft ein Erst­termin ab?
Ein Erst­ge­spräch besteht aus drei Teilen: Vorbe­rei­tung, Analyse-Termin und anschlie­ßende Erstel­lung des Trai­nings­plans.

Vor dem Erst­ge­spräch erhältst du von mir ein Kennen­lern-Formular. Dieses dient mir als Vorbe­rei­tung, damit ich bereits vor unserem Termin einen ersten Eindruck von dir, deinem Hund und euren Heraus­for­de­rungen im Alltag bekomme.

Im Erst­ge­spräch selbst nehme ich mir viel Zeit, stelle gezielte Fragen und beob­achte verschie­dene Situa­tionen aus eurem Alltag. So kann ich ein umfas­sendes Verständnis für euch als Mensch-Hund-Team entwi­ckeln und die Ursa­chen bestimmter Verhal­tens­weisen einschätzen. Gemeinsam defi­nieren wir ein realis­ti­sches und lang­fris­tiges Trai­nings­ziel und bespre­chen die nächsten Schritte.

Im Anschluss erar­beite ich einen indi­vi­du­ellen Trai­nings­plan, der auf eure Bedürf­nisse abge­stimmt ist und in den folgenden Einzel­stunden Schritt für Schritt umge­setzt wird.

Wie läuft eine typi­sche Trai­nings­stunde ab?
Nachdem das Erst­ge­spräch statt­ge­funden hat, starten wir in die Einzel­stunden.

Zu Beginn eines Einzel­trai­nings bespre­chen wir das Ziel der aktu­ellen Trai­nings­stunde und schauen uns an, wie die Umset­zung der bishe­rigen Übungen im Alltag funk­tio­niert hat. Anschlie­ßend analy­siere ich den aktu­ellen Trai­nings­stand deines Hundes und passe die Übungen bei Bedarf an, damit opti­male Lern­erfolge möglich sind.

Je nach Entwick­lung und Trai­nings­fort­schritt entscheide ich indi­vi­duell, ob die Schwie­rig­keit der bestehenden Übungen erhöht wird oder ob wir mit einer neuen Übung starten.

Wie lange dauert eine Trai­nings­ein­heit?
Eine Einheit inner­halb einer Einzel­stunde dauert 60 Minuten. Für das Erst­ge­spräch bzw. die Analyse plane ich 90 Minuten ein.

Wie lange dauert Hunde­training? Wie schnell sehe ich Fort­schritte?
Erste posi­tive Verän­de­rungen sind oft schon nach wenigen Trai­nings­ein­heiten sichtbar.

Wie schnell und nach­haltig Fort­schritte entstehen, hängt jedoch von verschie­denen indi­vi­du­ellen Faktoren ab, vor allem von der konse­quenten Umset­zung im Alltag und von regel­mä­ßigen Wieder­ho­lungen. Jedes Mensch-Hund-Team lernt in seinem eigenen Tempo. Manche Themen verbes­sern sich schnell, während komple­xere Heraus­for­de­rungen oder Problem­ver­halten mehr Zeit benö­tigen.

Bekomme ich konkrete Übungen für zuhause?
Ja, du erhältst nach jeder Trai­nings­stunde konkrete Übungen und indi­vi­du­elle „Haus­auf­gaben für euren Alltag.

Diese Übungs­auf­gaben helfen dabei, das Gelernte zwischen den Terminen zu festigen und nach­haltig in den Alltag zu inte­grieren.

Regel­mä­ßiges Trai­ning zuhause ist ein wich­tiger Bestand­teil erfolg­rei­cher Hunde­er­zie­hung und sorgt dafür, dass dein Hund neue Verhal­tens­weisen sicher lernen und verin­ner­li­chen kann.

Methoden & Trai­nings­phi­lo­so­phie

Welche Trai­nings­me­thoden verwen­dest du?
Mein Hunde­training basiert nicht auf starren Methoden oder einem festen „Schema F“. Statt­dessen steht eine indi­vi­du­elle Analyse von Hund und Mensch im Mittel­punkt.

Jedes Team hat eine indi­vi­du­elle Geschichte und Vorer­fah­rungen, die ich in meinen Trai­nings­plan mit einbe­ziehe. Ich wähle daher unter­schied­liche Trai­nings­an­sätze, die zu dem jewei­ligen Team und zum Trai­nings­stand passen. Ich arbeite mit klas­si­scher und operanter Kondi­tio­nie­rung, um erwünschtes Verhalten zu festigen oder uner­wünschtes Verhalten abzu­bauen.

Arbei­test du mit posi­tiver Verstär­kung?
Ja, ein fairer Übungs­aufbau ist mir wichtig.

Daher arbeite ich mit posi­tiver Verstär­kung, um dem Hund beizu­bringen, welches Verhalten erwünscht ist. Ziel ist ein nach­hal­tiges Lernen durch klare Kommu­ni­ka­tion, klein­schrit­tigen Übungs­aufbau und nach­voll­zieh­bare Trai­nings­schritte.

Sobald ein Hund ein Verhalten sicher verstanden hat, wird die Schwie­rig­keit schritt­weise gestei­gert, damit das Gelernte auch in Alltags­si­tua­tionen und unter Ablen­kung zuver­lässig abrufbar bleibt. Im lern­theo­re­ti­schen Sinne können dabei auch Formen von Strafe im Rahmen der operanten Kondi­tio­nie­rung eine Rolle spielen. Gewalt ist niemals Teil meines Trai­nings, hiervon möchte ich mich ausdrück­lich distan­zieren.

Fördert dein Trai­ning die Bezie­hung zu meinem Hund?
Ja, das Trai­ning wird die Qualität eurer Bezie­hung verbessen.

Im Laufe des Trai­nings wird der Mensch durch gemein­same Erfolge, klare Kommu­ni­ka­tion und ein besseres Verständnis für Hunde­ver­halten mehr und mehr zu einem verläss­li­chen Sozi­al­partner, was auf lange Sicht zu einer besseren Bezie­hungs­qua­lität führt. Ein gutes Hunde­training bedeutet nicht nur das Erlernen von Signalen oder Regeln, sondern auch den Aufbau einer stabilen und verläss­li­chen Bezie­hungs­basis.

Problem­ver­halten beim Hund

Wie gehst du mit Problem­ver­halten bei Hunden um?
Problem­ver­halten bei Hunden betrachte ich analy­tisch. Gemeinsam mit dem Halter oder der Halterin schaue ich mir genau an, warum der Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt und welche Ursa­chen bzw. Moti­va­tionen dahin­ter­stehen.

Nur wenn die Moti­va­tion und Auslöser eines Verhal­tens verstanden werden, kann ein nach­hal­tiger Trai­nings­an­satz entwi­ckelt werden.

Was tun, wenn mein Hund jagt?
Ich unter­stütze dich gerne beim Trai­ning mit jagd­lich moti­vierten Hunden.

Wenn ein Hund stark auf Wild, Bewe­gungs­reize oder Gerüche reagiert, ist eine zuver­läs­sige Orien­tie­rung am Menschen die wich­tigste Grund­lage für einen sicheren und entspannten Spazier­gang. Wir arbeiten gemeinsam daran, die Aufmerk­sam­keit deines Hundes stärker auf dich zu lenken. Schritt für Schritt verbes­sern wir Rückruf, Impuls­kon­trolle und die Ansprech­bar­keit deines Hundes – auch in ablen­kungs­rei­chen Situa­tionen.

Was kann ich tun, wenn mein Hund an der Leine pöbelt?
Ich unter­stütze dich gerne beim Trai­ning gegen Leinen­ag­gres­sion und anderes uner­wünschtes Verhalten an der Leine.

Viele Hunde reagieren an der Leine mit Bellen, Ziehen, Anspringen oder aggressiv wirkendem Verhalten gegen­über anderen Hunden oder Menschen. Die Ursa­chen dafür können sehr unter­schied­lich sein – zum Beispiel Unsi­cher­heit, Frust, schlechte Erfah­rungen, Über­for­de­rung oder fehlende Orien­tie­rung am Menschen.
Deshalb entwickle ich keinen Stan­dard­plan, sondern einen indi­vi­du­ellen Trai­nings­an­satz. Gemeinsam analy­sieren wir die Auslöser des Verhal­tens und arbeiten Schritt für Schritt an entspann­teren Hunde­be­geg­nungen, besserer Orien­tie­rung und mehr Ruhe an der Leine.

Wie trai­niere ich Leinen­füh­rig­keit bei meinem Hund?

Im Leinen­füh­rig­keits­trai­ning arbeiten wir mit klaren Abläufen und verständ­li­chen Struk­turen. Dabei etablieren wir verschie­dene Modi für deinen Hund: den Orien­tie­rungs­modus, in dem dein Hund aufmerksam mit dir zusam­men­ar­beitet, und den Frei­zeit­modus, in dem mehr Raum zum Schnüf­feln und Erkunden möglich ist.

Die Übungen werden Schritt für Schritt aufge­baut. Schwie­rig­keit und Ablen­kungen stei­gern wir nach und nach, damit dein Hund die Leinen­füh­rig­keit lang­fristig auch im Alltag sicher umsetzen kann.

Mein Hund kann nicht allein bleiben. Gibt es hierfür ein Trai­ning?
Ja, ich unter­stütze dich gerne beim Trai­ning zum Alleine bleiben.

Wenn ein Hund nicht allein bleiben kann, kann das verschie­dene Ursa­chen haben. Im Erst­ge­spräch analy­siere ich gemeinsam mit dir die mögli­chen Ursa­chen für das Unwohl­sein deines Hundes und erstelle anschlie­ßend einen passenden Trai­nings­plan.

Trai­nierst du Rückruf und Abruf­bar­keit?
Ja, ich unter­stütze dich beim Aufbau eines zuver­läs­sigen Rück­rufs.

Ziel des Trai­nings ist, dass dein Hund auch bei Ablen­kungen ansprechbar bleibt und sicher auf deinen Rückruf reagiert. Ein sicherer Rückruf sorgt nicht nur für mehr Frei­heit beim Spazier­gang, sondern auch für mehr Sicher­heit und Entspan­nung im Alltag mit deinem Hund. Die Grund­lage dafür ist eine gute Ansprech­bar­keit und Orien­tie­rung deines Hundes an dir.

Wie hilft Hunde­training bei Angst­hunden?
Hunde mit Angst­ver­halten und Unsi­cher­heiten können lernen, diese zu über­winden.

Wir arbeiten in kleinen Schritten und mit kontrol­lierten Reizen. Dabei soll das Trai­ning deinem Hund Mut machen, posi­tive Erfah­rungen ermög­li­chen und alter­na­tive Verhal­tens­weisen fördern – ohne ihn zu über­for­dern. Welche Trai­nings­schritte im Einzel­fall Sinn machen, wird indi­vi­duell fest­ge­legt.

Mein Hund verhält sich aggressiv bei anderen Hunden – was kann man tun?
Gerne unter­stütze ich dich beim Trai­ning mit aggres­sivem Verhalten oder proble­ma­ti­schen Hunde­be­geg­nungen.

Aggres­si­ons­ver­halten bei Hunden kann unter­schied­liche Ursa­chen haben – zum Beispiel Unsi­cher­heit, Angst, Frust, Über­for­de­rung oder ungüns­tige (Lern-)Erfahrungen. Deshalb ist eine indi­vi­du­elle Analyse beson­ders wichtig.
Im Hunde­training arbeite ich sowohl mit gezieltem Manage­ment als auch mit passenden Trai­nings­maß­nahmen. Gemeinsam redu­zieren wir riskante Situa­tionen im Alltag und bauen alter­na­tive Verhal­tens­weisen auf, damit dein Hund lernt, ange­mes­sener und entspannter auf Auslöser zu reagieren. Im Verlauf des Trai­nings lernst du auch, wie du Hunde­be­geg­nungen trai­nieren kannst.

Hunde­training Equip­ment und Maul­korb­be­ra­tung

Welche Ausstat­tung brauche ich für Hunde­training?
Für das Hunde­training benö­tigst du eine normale Leine, ein gut sitzendes Hals­band und ein passendes Hunde­ge­schirr. Außerdem soll­test du geeig­nete Beloh­nungen mitbringen, zum Beispiel Futter­be­loh­nungen oder das Lieb­lings­spiel­zeug deines Hundes.

Für bestimmte Trai­nings­be­reiche (beispiels­weise Rück­ruf­trai­ning, Radi­us­trai­ning oder Anti-Jagd-Trai­ning) empfehle ich zusätz­lich eine Schlepp­leine. Damit kann dein Hund kontrol­liert mehr Bewe­gungs­frei­heit bekommen, während wir gleich­zeitig sicher und alltagsnah trai­nieren.
Welche Ausrüs­tung im Einzel­fall sinn­voll ist, bespre­chen wir gemeinsam.

Braucht mein Hund einen Maul­korb für das Trai­ning?
Das entscheide ich im Einzel­fall, die meisten Hunde benö­tigen keinen Maul­korb.

Ganz grund­sätz­lich ist es jedoch für jeden Hund sinn­voll, einen passenden Maul­korb zu besitzen.

Auf die Bera­tung und Anpas­sung von Draht­maul­körben habe ich mich spezia­li­siert und unter­stütze dich gerne dabei, einen passenden und sicheren Maul­korb für deinen Hund zu finden. Ein Maul­korb sollte deinem Hund ausrei­chend Möglich­keit zum Hecheln und Trinken bieten, bequem sitzen und gleich­zeitig Sicher­heit im Alltag gewähr­leisten. Deshalb ist eine indi­vi­du­elle Anpas­sung beson­ders wichtig.

Ich verfüge über zahl­reiche Maul­korb-Modelle zum Anpro­bieren und kann Draht­maul­körbe bei Bedarf direkt anpassen, damit sie optimal zum Kopfbau und den Bedürf­nissen deines Hundes passen.